Coaching

Eine Unternehmenskultur der Achtsamkeit praktisch leben –
auch eine Art von fortwährendem Spagat

So Recht einig sind sich die Menschen noch nicht, was eigentlich Unternehmenskultur ist. Eine Begrifflichkeit dehnbar wie Kaugummi. In einem sind sich die Experten zumindest klar: Eine achtsame Unternehmenskultur ist ein eindeutiger Wettbewerbsvorteil. Eine schwammige Bezeichnung also für etwas, das knallharte betriebswirtschaftliche Zahlen liefert.

Persönliches Glück Einzelner plus unternehmerischer Erfolg –
die Unternehmenskultur macht’s!

Manches Unternehmen mag vielleicht noch Gewinn schreiben, hat aber dennoch mit großen Problemen zu kämpfen: hohe Fluktuation, Unzufriedenheit und nichts läuft wirklich rund. Das Image leidet und Innovationen bleiben im Ansatz stecken. Man könnte die Ursache nun in Zahlen und Plänen suchen – wird die Lösung aber zumeist woanders finden. Auch hier ist die so genannte Unternehmenskultur dafür verantwortlich, dass Dinge im Argen liegen.

Stößt man wiederum Prozesse zur Verbesserung derer an, werden zwei Anliegen zugleich befriedigt: die der Menschen und des Unternhemens. Das Sprichwort „Zwei auf einen Streich“ beschreibt es exakt. Wenn Mitarbeiter zufrieden sind, leisten sie bessere Arbeit. Allein und im Team. Eine Aura entsteht, die auch außerhalb spürbar ist bei Kunden, Geschäftspartnern, Lieferanten.

Einen Herzschlag weit vom Erfolg entfernt

Schlägt das Herz zu schnell, zu langsam, zu holprig, kommt der gesamte Organismus durcheinander. Innen wie außen wird sicht- und fühlbar, dass etwas nicht stimmt. Nicht anders bei der Unternehmenskultur. Sie ist der Herzschlag des Unternehmens. Der Inhaber / Geschäftsführer wiederum die Frequenz, die darüber mitbestimmt, wie sich der Herzschlag im „Organismus“ verteilt.

Heißt: Eine Wendung in Richtung achtsame Unternehmenskultur geht immer von oben aus. Ohne alle anderen Beteiligten jedoch wird sie sich nie manifestieren. Sie hat sowohl Auswirkungen innerhalb des Betriebs als auch außerhalb dessen. Viele gute Gründe also, an der eigenen Unternehmenskultur zu arbeiten.

Die Sache mit den Widersprüchen –
Eine komplexe Angelegenheit kann nur komplex gelöst werden!

Einzelinteressen stehen denen des Unternehmens oder auch bestimmten Gruppen und Teams gegenüber. Der Wunsch nach Flexibilität wechselt mit dem der Stabilität. Die Rolle des Unternehmers wiederum mit der der Privatperson. Alles Widersprüche, die zu täglichen Herausforderungen führen. Meistert man diesen Spagat gut, laufen auch die Prozesse im Unternehmen gut. Bleibt die Frage offen, wie man diesen Widersprüchen begegnen soll. In erster Linie mit Achtsamkeit: Wer gelernt hat, schwache Signale wahrzunehmen und darauf stark zu reagieren, beherrscht das „Spiel“ der Widersprüche hervorragend.

Coaching für eine Unternehmenskultur der Achtsamkeit

Es setzt beim Unternehmer selbst an und wird von dort aus in alle Bereiche hinausgetragen. Meine Beratung beginnt mit der Klärung der aktuell betrieblichen Frage: Was brennt derzeit am meisten unter den Nägeln? Danach erhöhen wir die Sichtweise für die Komplexität des Problems und steigern die Achtsamkeit darauf.

Sie möchten wissen, wie man diese komplexe Sichtweise erreichen kann? Testen Sie es gerne gratis mit meinem „Lösungs-Werkzeug“.

Die Art des komplexen Betrachtens setzt Kreativität frei, neue Ideen fangen an zu sprudeln. Im dritten Schritt teste ich mit meinen Kunden gemeinsam, ob sie diese Ideen der Änderung praktisch tatsächlich weiterbringen, was für Folgen und Konsequenzen sich daraus ergeben. Ein Testlauf ohne Risiko sozusagen. Im letzten Schritt konkretisieren wir die Dinge. Meine Kunden Kunde haben nun praktische Maßnahmen zur Hand, die im Unternehmen sofort umgesetzt werden können.

Bei einem weiteren Treffen halten wir Rückschau: Hat die Umsetzung auch wirklich geklappt? Nur so kommen wir der Unternehmenskultur auf die Spur mit Klärung der Fragen: Hindert die Kultur neue Entwicklungen oder unterstützt sie diese?

Ihr Christopher Temt

 

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