FAQ

Verkomplizieren Sie sich – auch gern bei vielen anderen Gelegenheiten!

01. Ideen im Team

Wer kennt es nicht? Eine Teamsitzung wird einberufen, weil das Unternehmen neue Ideen braucht und heutzutage muss es ja mindestens eine disruptive sein. Die Teamleitung eröffnet das Treffen mit den Worten: „Es freut mich, dass Ihr alle gekommen seid. Ihr wisst, unser Unternehmen braucht eine neue disruptive Idee, um angesichts der Digitalisierung überleben zu können. Daher wollen wir heute alle kreativ sein und wir fangen jetzt mit dem Brainstorming an. OK?“ Was passiert? Die, die immer eine Idee haben, preschen vor; die, die immer etwas sagen, auch wenn sie nichts zu sagen haben, folgen; die, die immer schweigen, schweigen auch jetzt oder geben ein Proforma-Idee von sich, um nicht negativ aufzufallen.

Über Spontanität zur Kreativität

Die Schuld liegt aber nicht bei den Mitarbeitern, sondern bei der Methode, denn Brainstorming setzt das voraus, was es erzeugen will. Aber man kann nicht ein bisschen und dann mehr kreativ sein, genauso wenig, wie man ein bisschen schwanger sein kann. Kreativität ist ein Zustand, neudeutsch ein Flow. Daher sollte die Methode auf die Spontanität abzielen und die küsst dann, wie Jakob L. Moreno so schön sagt, die Kreativität wach.

Und wie erreicht man die Spontanität, wie erreicht man den Moment, wenn einem der Knopf aufgeht und die Ideen anfangen zu fließen? Das Werkzeug eignet sich hervorragend als Ideengenerator, denn es hilft ein Problem, eine Fragestellung aus den verschiedensten Blickwinkel zu betrachten, es zu verdichten und schafft so Überfluss und Komplexität, die wiederum die Auslöser für Spontanität sind.

Praktische Umsetzung

Erarbeiten Sie gemeinsam im Team eine Frage bzw. Satz, der das Problem oder die Aufgabenstellung für alle zufriedenstellend beschreibt. Geben Sie diesen Satz im Werkzeug ein. Drucken, montieren und drehen Sie Ihre 3 Scheiben.

Gehen Sie im Team die Kombination durch und schreiben Sie alle Bemerkungen auf, die den Teammitgliedern dazu einfallen. Hier geht es weniger um Kreativität, sondern eher um Beobachtungen: Was sagt Ihnen diese Kombination? Was sehen sie? Woran erinnert sie dies? Was fällt Ihnen dazu ein? usw.

Sie werden merken: Je mehr Kombinationen Sie durchgehen, umso mehr wird Ihr ursprünglicher Satz bzw. Frage an Komplexität und Dichte gewinnen. Das ganze Team wird sich für das Thema immer mehr erwärmen, bis es zur Spontanität kommt und die kreativen Ideen zum fließen anfangen. Wichtig ist, dass Sie sowohl alle Beobachtungen als auch alle Ideen festhalten, sie mitschreiben, denn es werden sehr viele sein.

Verkomplizieren Sie sich – und genießen Sie es im Team kreativ zu sein!

Zu Ihrem Werkzeug

02. Meinungsunterschiede, Konflikte, Mediation

In welcher Art und Weise das Werkzeug bei Meinungsunterschieden und Konflikten genutzt werden kann, hängt von der Eskalationsstufe ab.

Handelt es sich um einen alltäglichen Meinungsunterschied zu einem Thema, können sich die Beteiligten zusammensetzen, gemeinsam das Problem definieren und eingeben. Anschließend sollten sie mit dem Werkzeug die Kombination gemeinsam durchgehen. Durch den Perspektivwechsel werden alle Beteiligte erstens die anderen besser verstehen. Zweitens zusammen leichter eine Lösung finden, an die sie zuvor vielleicht noch nicht gedacht haben.

Ist der Konflikt jedoch bereits so ernst, dass daraus Vorwürfe und eine zusammenbrechende Gesprächsbasis hervorgehen, bedarf es einer außenstehenden dritten Person (z.B. Mediator). Diese dritte Person bittet die Konfliktparteien, ihre jeweilige Sicht des Konfliktes in das System einzugeben, denn eine gemeinsame Sicht gibt es nicht mehr.

Vielleicht ist es zielführender, wenn die dritte Peron jeweils getrennt mit den Konfliktparteien deren jeweilige Sicht und die wichtigsten Elemente des Konfliktes erarbeitet und diese Elemente dann ins Werkzeug eingeben, ausdrucken und als “Hausaufgabe” mitgeben?

Danach sollte jeder für sich mit dem Werkzeug weiterarbeiten. Durch neu gewonnene Sichtweisen fällt es dem Mediator leichter, bei einem weiteren moderierten Gesprächstermin mit beiden Parteien zu einer nachhaltigen Lösung zu gelangen.

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03. Digitalisierung, Wirtschaft 4.0

Man hört und liest oft: Die Digitalisierung der Wirtschaft kann mit der alten, produktionsorientierten Logik nicht adäquat angegangen werden. Eine neue, nutzenorientierte und kooperative Logik wäre dafür notwendig!

Den Führungskräften wird seitens der Propheten der Digitalisierung oft vorgeworfen, dass sie mit ihren überkommen, alten Vorstellungen von Führung, Hierarchie, Organisation, Prozessen eigentlich das größte Hindernis für eine Digitalisierung der Wirtschaft sind und sie sich ändern müssen, wenn möglich sofort und am besten disruptiv.

Ich bin der Meinung, dass sich eine „neue“ Logik, ein neues Denken nicht per Befehl einführen lässt, sondern die „alte“ Denkweise erst relativiert werden muss und dies seine Zeit dauert, ganz abgesehen davon, dass es anstrengend ist. Das Werkzeug hilft Ihnen alte Denkrahmen zu erweitern und so neue Sichtweisen der Digitalisierung zu finden, ohne dass Sie Ihre alten gleich in den Mistkübel werfen müssen. Mit Ambivalenzen, mit Mehrdeutigkeiten und Widersprüchen umgehen zu können, ist die hohe Kunst des Organisieren und das Werkzeug hilft Ihnen dabei.

Praktische Umsetzung

Geben Sie Ihre Problemstellung oder besser noch, nur die Element, die Ihrer Meinung nach für die Digitalisierung Ihres Unternehmens ausschlaggebend sind ins Werkzeug ein – und vergessen Sie bitte nicht, sich selbst dazu zu schreiben (=Ich)!

Sie werden Kombinationen finden, die der alten Logik entsprechen. Allerdings werden Sie auch viele Kombinationen entdecken, denen eine andere Denkweise zugrunde liegt, die Sie anregen, die Digitalisierung aus einem neuen Blickwinkle zu betrachten. Schreiben Sie unbedingt alle Anregungen und Ideen auf, die Ihnen zu der jeweiligen Neu-Kombination einfallen, denn es werden nicht wenige sein!

Selbstreflexion

Da Sie hoffentlich Ich und Digitalisierung auch als Elemente eingegeben haben, können Sie das Werkzeug auch zur Selbstreflexion verwenden. Drehen Sie die kleinste, die innerste Scheibe auf Ich und die größte, die äußere Scheibe auf Digitalisierung. Wenn Sie jetzt langsam die mittlere Scheibe mit den 43 Relationen, die es in der deutschen Sprache gibt, drehen, haben Sie 43 Möglichkeit folgende Fragen für sich zu beantworten: Wie stehe ich momentan zur Digitalisierung und welche anderen Möglichkeiten gäbe es noch, sich der Digitalisierung anzunähern? Einige Kombinationen werden banal sein, andere absurd, aber bei 43 bleiben genug übrig, die Ihnen helfen werden.

Das Werkzeug als Begleiter

Machen Sie Pausen, legen Sie die Scheiben immer wieder beiseite, denn es ist auch anstrengend. Sehen Sie die Scheiben als einen Begleiter am Weg zur Digitalisierung, die Sie immer wieder befragen und die Ihnen neue Anregungen und Ideen geben. Auch in dem Sinne als Begleiter, da Sie neue Elemente, die Ihnen vorher nicht eingefallen sind, dazu schreiben können und Elemente, bei denen Sie draufkommen, dass sie irrelevant sind, ganz einfach streichen können.

Das Werkzeug für Ihre Strategie

Ideen sind gut, aber solange keine Innovation daraus wird, bringt es unternehmerisch wenig. Reduzieren und konkretisieren Sie daher im nächsten Schritt. Entwickeln Sie Ihre Strategie, indem Sie nur die Elemente und Relationen mit einem Marker direkt auf der Scheibe anstreichen, mit den Sie in der nächsten Zeit arbeiten wollen, die für Sie relevant sind, um die Digitalisierung in Ihrem Unternehmen umzusetzen. Der Vorteil der Scheiben ist, dass Sie “agil” bleiben, denn Sie sehen immer auch die anderen Elemente und Relationen. Führen die bisherigen nicht zum gewünschten Erfolg oder ändert sich etwas, so brauchen Sie nur neue Elemente oder Relationen markieren oder das Neue einfach als Element dazu schreiben.

Aufgrund dieser praktischen Erfahrung mit dem Werkzeug werden Sie schneller bereit sein, ihr Denken zu erweitern, neue Sichtweisen und Ansätze zu zulassen und so den digitalen Wandel kompetent zu gestalten.

Verkomplizieren Sie sich – und finden sie die adäquate Denkweise für Ihren digitalen Auftritt!

P.S. 01: Mit diesem Werkzeug wurde übrigens auch alles digitalisiert, was an meinem Beratungsansatz digitalisierbar bzw mechanisierbar ist. Der Rest ist Soziometrie, eine qualitative, keine quantitative Methode, die auf Erfahrung, Empathie, Achtsamkeit, Spontanität und Kreativität aller Beteiligten basiert und das Unerwartete miteinschließt.
P.S. 02: Das Werkzeug kann auch als Komplexithode nach Niels Pfläging eingesetzt werden.

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04. Neue Methode, Theorie, Nobelpreis?

In jeder Fachdisziplin, in jeder Wissenschaft gibt es neben dem Forschungsgegenstand auch die dazugehörigen Fachbegriffe. Nennen wir beides unwissenschaftlich: „Grundbegriffe“. Um mit dem Werkzeug arbeiten zu können, definieren Sie bitte für sich die relevanten Grundbegriffe Ihrer Disziplinen oder nehmen Sie nur jene, mit denen Sie gerade arbeiten. Geben Sie diese Grundbegriffe in Werkzeug ein.

Man kann zwar bis zu 12 Begriffe eingeben, aber fangen sie mit 7 oder weniger an, denn ansonsten wird es zu umfangreich und sie verlieren vielleicht die Freude, damit zu arbeiten. Was ich Ihnen als Motivation versprechen kann, selbst wenn es im Endeffekt kein Nobelpreis werden sollte: Sie werden Ihren Fachbereich auf jeden Fall mit neuen Augen sehen!

Gehen Sie mit Hilfe des Werkzeuges nun die verschiedenen Kombinationen durch:

1. Schritt: Streichen

Streichen Sie diejenigen Kombinationen, die Ihnen bekannt vorkommen oder denen Sie eine existierende Schule, Theorie oder ähnliches zuordnen können. Beispiele aus dem Fachbereich Psychologie: „Ich – über – Ich“ (Freud); „Ich – gleich – Du“ (Transaktionsanalyse) usw.

2. Schritt: Beiseiteschieben

In einem weiteren Schritt schieben Sie die Kombinationen, die Ihnen nichts sagen, banal oder sogar absurd sind, beiseite. Beschäftigen Sie sich nur mit denjenigen, die übrigbleiben. Sie werden überrascht sein, wie viele noch übrig bleiben, denn noch ist nicht alles, was denkbar ist, auch schon gedacht.

3. Schritt: Ausarbeiten

Machen Sie sich unbedingt Notizen, was die jeweiligen Neu-Kombinationen für Sie bedeuten, welche Ideen Sie damit verbinden können. Anschließend verdichten Sie, arbeiten interessante Kombinationen aus und Sie entdecken dabei mit Sicherheit etwas, an das Sie oder anderer so zuvor noch nicht gedacht haben.

4. Schritt: Banal und absurd?

Hätte man zur Zeit von Darwin das Werkzeug verwendet und zB Tier und Mensch als Grundbegriffe eingegeben, so wäre man auch auf folgende 2 Kombination gestoßen: „Mensch – über – Tier“. Das der Mensch über dem Tier steht, war zu seiner Zeit banal, Allgemeinwissen und Stand der Wissenschaft oder besser der Religion. Die 2te Kombination hingen „Mensch – von – Tier“, war damals absurd, eine Blasphemie.

Nehmen Sie sich daher Zeit und Muße, vielleicht bei einem Glas Wein und beschäftigen Sie sich intensiv immer wieder mit den absurden und banalen Kombinationen, die Sie zunächst bei Seite geschoben haben. Die meisten werden absurd oder banal bleiben. Bei der einen oder anderen ergibt sich allerdings oft auf den zweiten oder dritten Blick eine heiße Spur. Vertrauen Sie auf Ihre Intuition. Etwas Revolutionäres lässt sich erahnen und fühlen. Vielleicht ja sogar der Grundstein zum bereits erwähnten Nobelpreis.

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05. Private Herausforderungen und Fragen

IIch bin kein Lebensberater und in meiner Beratung geht es immer nur um die formelle/informelle Rolle in der Organisation und nie um die Biographie, die bleibt geschützt. Es spricht jedoch nichts dagegen, dass das Werkzeug, neben betrieblichen, beruflichen und wissenschaftlichen, ebenso selbstverantwortlich bei privaten Problemen und Fragestellungen zu einem neuen Lösungsansatz verhelfen mag.

Man kann damit genauso private Meinungsverschiedenheiten und Konflikte lösen, wie ich es für Organisationen beschrieben habe. Aber meine Erfahrung ist, dass es weniger Konflikte sind, die eine Beziehung nachhaltig belasten, sondern viel mehr schlechte Angewohnheiten, wie zB die Hysterie:

Meine Partnerin meint, dass ich seit der Preisverleihung zur Hysterie neige.

Wie bereits erwähnt bin ich kein Lebensberater. Wissen allerdings um die Kraft des Werkzeuges. In besagtem Falle gibt es für Sie zwei Möglichkeiten der Anwendung:

1. Geben Sie nur „Ich“ ein und Sie können Ihre Partnerin garantiert mit einer neuen Hysterie überraschen.

2. Sie können beispielsweise auch „Meine Partnerin meint, dass ich zur Hysterie neige.“ eingeben. Einerseits werden Sie dann besser verstehen, was Ihre Hysterien für Ihre Partnerin bedeutet. Andererseits erhalten Sie mögliche Perspektiven für ein spannendes Leben auch ohne Hysterien.

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06. Das Werkzeug erklärt

In der deutschen Sprache gibt es 43 Worte mit denen Sie Relationen ausdrücken können, also 43 Möglichkeiten Begriffe, Elemente miteinander zu kombinieren, wie zB

A gleich B // A über B // A oder B

Aber es gibt aber auch

A inmitten B // A um B herum

Im aktiven Sprachgebrauch verwenden wir ca 75% +/- 10% der 43 Relationen. Interessanterweise verwenden wir beim Denken, beim gedanklichen Durchdringen eines Problems, nur rund 50%. Der Grund liegt darin, dass wir zumeist in ausgefahrenen Bahnen, eben nur mit bestimmten Relationen denken.

Bei Lösungen reduzieren wir wiederum auf 25% und weniger. Bei Vorlagen für strategische Entscheidungen des Managements können es 10%, also 4-5 Relationen oder auch noch weniger werden.

Daran ist nichts schlechtes, denn wenn man konkretisiert, muss man eine Auswahl treffen, sich für bestimmte Relationen entscheiden und andere weg lassen. Strategische Entscheidungen zeichnen sich eben dadurch aus, dass man nur zwischen wenigen, aber hoffentlich wichtigen Relationen wählt. Als Beispiel nehme ich die neue EU-Datenschutzverordnung und die Frage dazu könnte zB sein: Gründet unser Unternehmen ein Datenschutz-Team … die strategische Relationen sind: … Vor, während oder nach der Einführung, der dafür notwendigen Software? Nach bedeutet hier, dass ein externes Experten-Team alles für Ihr Unternehmen erarbeitet, die Software installiert und dann ihr Team trainiert.

Ganz anders schaut es mit den Relationen bei Problem und bei Neuem aus. Denn ein Problem besagt, dass Sie es nicht mit Ihren gewohnten Relationen zufriedenstellend lösen konnten. Wenn Sie mit etwas Neuem konfrontiert werden, wie mit der Digitalisierung, helfen Ihnen Ihre bisher eingeübten Relationen nicht unbedingt, sie werden zusätzliche, neue Relationen brauchen.

Und hier kommt das Werkzeug ins Spiel. Das Werkzeug ebnet Ihnen bei anstehenden Fragen und Problemen kreativ den Weg zu neuen Sichtweisen.

Wie funktioniert das Werkzeug?

Gehen Sie zu www.temt.at/werkzeug. Geben Sie dort Ihre Problemstellung ein, drücke sie auf: „Eingabe absenden“, warten Sie kurz und die lernende Software, also ein kleiner KI, wird Ihnen dann Elemente vorschlagen, die die Frage, das Thema beschreiben. Sie können jetzt vorgeschlagene Elemente streichen oder neue hinzufügen. Sobald alles passt, drücken Sie darunter auf Werkzeug fertigstellen und dann daneben auf Werkzeug downloaden.

Sie erhalten ein pdf mit Bauanleitung und mit ein bisschen handwerklichem Geschick halten Sie Ihr Werkzeug, 3 Scheiben, in der Hand.

Nun drehen Sie die Scheiben langsam in jede Richtung, lesen Sie die neu gebildeten Kombinationen ab und lassen Sie diese auf sich wirken. Machen Sie sich unbedingt Notizen, was die jeweiligen Kombinationen für Sie bedeuten. Nicht alle haben Relevanz. So manche allerdings werden Sie der Lösung ganz nahebringen. Bei einigen werden Sie sich sagen: So habe ich es noch nie gesehen.

Zum strategischen Beispiel von vorher:
Die 3 Elemente sind: Unternehmen, Team und Datenschutzverordnung
Die 3 Relationen waren: vor, gleichzeitig, nach

Wenn sie jetzt die Scheiben drehen so werden Sie unteranderem auch zu folgenden neuen Relationen kommen

Datenschutzverordnung – jetzt – Team

Das ist offensichtlich: Sie haben nur mehr knapp ein Jahr Zeit und der Datenschutz ist ein Querschnittthema! Die Scheibe sagt Ihnen: Warten Sie nicht, fangen sie jetzt an!

Wir drehen weiter:

Unternehmen – inmitten – Datenschutzverordnung

Damit könnte zB gemeint sein, dass die Datenschutzverordnung nicht nur ein Aufwand ist, sondern auch ein Wettbewerbsvorteil sein kann. Teilen Sie Ihren Kunden offen und transparent mit, wann sie welche Daten von ihm wie verarbeiten und der Kunde wird Vertrauen zu Ihnen aufbauen.

Und noch ein letztes Mal gedreht:

Team – um herum – Datenschutzverordnung

Das könnte bedeuten, dass Ihr Team sich mit allen Aspekten und Auswirkungen der Einführung, wie gesagt ab jetzt, beschäftigt und dadurch auch auf die Idee kommen könnte, mit den Daten ein neues Service anzubieten, vielleicht sogar ein neues Geschäftsmodell einzuführen.

Genau dies leisten die Scheiben: Sie gibt Ihnen neue, bisher nicht verwendete Relationen an die Hand und erweitert so die Sichtweise.

Sie werden merken: Je mehr Kombinationen Sie durchgehen, umso mehr wird Ihr ursprünglicher Satz bzw. Frage an Komplexität und Dichte gewinnen. Sie – und man kann die Scheiben auch als Team verwenden – werden sich für das Thema immer mehr erwärmen, bis es zur Spontanität kommt. Und die küsst die Kreativität wach, wie Jacob Levi Moreno so schön sagt.

Daher meine Einladung an Sie: Nutzen Sie mein Werkzeug! Wenden Sie es auf alle betrieblichen Fragen an, die Ihnen als Unternehmer ein echtes, drängendes Anliegen sind. Freuen Sie sich auf Inspirationen und damit Lösungsansätze, auf die Sie so vorher nicht gekommen wären.

Sie haben alles, was Sie dazu benötigen, denn das Werkzeug ist eine Beratung ohne Berater, eine Beratung 4.0: Sie kennen jetzt die URL www.temt.at/werkzeug , Sie haben einen Drucker und dickes Papier sowie eine Schere, was sie möglicherweise nicht haben, ist die Verschlussklammer, aber eine normale Büroklammer funktioniert auch.

Sie haben ein Anwendungsfeld gefunden, das hier nicht erwähnt ist?

Bitte schicken Sie uns ein Email an office@temt.at und wir veröffentlichen es hier. Wenn Sie wollen auch mit einem Link zu Ihrer Homepage.

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